Beiträge des Instituts in MaxPlanckForschung

Neben aktuellen Kurzberichten sowie den Rubriken Physik & Astronomie, Biologie & Medizin, Materie & Material, Umwelt & Klima und Kultur & Gesellschaft finden Sie in jeder Ausgabe der MaxPlanckForschung einen Themenschwerpunkt. Die Beiträge umfassen alle Bereiche der aktuellen Grundlagenforschung – von kosmischen Objekten an den Grenzen von Raum und Zeit über ökologische und soziale Systeme bis hin zu molekularen und atomaren Strukturen, auf denen die unbelebte Welt aufbaut.
So manche medizinische Behandlung wäre effizienter, wenn Medikamente mit einem winzigen Roboter direkt zum Krankheitsherd transportiert werden könnten. Peer Fischer und seine Mitarbeiter am Stuttgarter Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme entwickeln Mikro- und Nanoschwimmer, die dies eines Tages ermöglichen sollen.

MaxPlanckForschung 3/2016 - Material & Technik_Robotik: Mikroboote kommen in Fahrt

So manche medizinische Behandlung wäre effizienter, wenn Medikamente mit einem winzigen Roboter direkt zum Krankheitsherd transportiert werden könnten. Peer Fischer und seine Mitarbeiter am Stuttgarter Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme entwickeln Mikro- und Nanoschwimmer, die dies eines Tages ermöglichen sollen.
Gummistreifen, die sich in Magnetfeldern verformen lassen, könnten als Motoren für winzige Schwimmkörper dienenMikroroboter könnten einmal nach dem Vorbild von Spermien oder Pantoffeltierchen durch den menschlichen Körper schwimmen und dort etwa zielgenau Medikamente ausliefern. Forscher des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Stuttgart haben für solche winzigen Schwimmkörper magnetisierbare Gummistreifen entwickelt, welche die Schwimmbewegungen natürlicher Geißeln, Zilien oder Tentakeln nachahmen.

MaxPlanckForschung 3/2016 - Spektrum: Mikroroboter mit Magnetantrieb

Gummistreifen, die sich in Magnetfeldern verformen lassen, könnten als Motoren für winzige Schwimmkörper dienen

Mikroroboter könnten einmal nach dem Vorbild von Spermien oder Pantoffeltierchen durch den menschlichen Körper schwimmen und dort etwa zielgenau Medikamente ausliefern. Forscher des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Stuttgart haben für solche winzigen Schwimmkörper magnetisierbare Gummistreifen entwickelt, welche die Schwimmbewegungen natürlicher Geißeln, Zilien oder Tentakeln nachahmen.
Eine neue Möglichkeit, die Wellen dreidimensional zu modellieren, könnte Anwendungen in Technik und Medizin findenSchall lässt sich künftig auf einfache Weise dreidimensional formen. Denn Forscher des Stuttgarter Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme und der Universität Stuttgart haben einen einfachen Weg gefunden, ein akustisches Hologramm zu erzeugen.

MaxPlanckForschung 3/2016 - Spektrum: Hologramme mit Schall

Eine neue Möglichkeit, die Wellen dreidimensional zu modellieren, könnte Anwendungen in Technik und Medizin finden

Schall lässt sich künftig auf einfache Weise dreidimensional formen. Denn Forscher des Stuttgarter Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme und der Universität Stuttgart haben einen einfachen Weg gefunden, ein akustisches Hologramm zu erzeugen.
Einen Wagen mit Chauffeur könnte es irgendwann für jeden geben, wenn nämlich ein Roboter das Steuer übernimmtDamit Autos auch ohne großen technischen Aufwand autonom fahren können, müssen Computer unübersichtliche Verkehrssituationen jedoch mindestens genauso gut beurteilen wie der Mensch. Dafür entwickeln Andreas Geiger und seine Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen die nötige Software.

MaxPlanckForschung 4/2015 - Fokus: Autos gehen die Augen auf

Einen Wagen mit Chauffeur könnte es irgendwann für jeden geben, wenn nämlich ein Roboter das Steuer übernimmt

Damit Autos auch ohne großen technischen Aufwand autonom fahren können, müssen Computer unübersichtliche Verkehrssituationen jedoch mindestens genauso gut beurteilen wie der Mensch. Dafür entwickeln Andreas Geiger und seine Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen die nötige Software. [mehr]
Für eine Magenspiegelung müssen Patienten heute meist noch den Schlauch eines Endoskops schluckenDenn Kapseln mit Kameras, die dafür auch geeignet sind, lassen sich bislang nicht steuern. Das wollen Wissenschaftler um Metin Sitti, Direktor am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart, ändern. Und ihre kleinen, kapselförmigen Roboter schießen nicht nur Bilder des Mageninneren.

MaxPlanckForschung 4/2015 - Fokus: Diagnostik mit der Magenpille

Für eine Magenspiegelung müssen Patienten heute meist noch den Schlauch eines Endoskops schlucken

Denn Kapseln mit Kameras, die dafür auch geeignet sind, lassen sich bislang nicht steuern. Das wollen Wissenschaftler um Metin Sitti, Direktor am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart, ändern. Und ihre kleinen, kapselförmigen Roboter schießen nicht nur Bilder des Mageninneren. [mehr]
Als Haushaltshilfe, Pflegeassistent oder Katastrophenschützer taugen Roboter nur, wenn sie lernfähig sind und zumindest ansatzweise selbstständig handeln können Stefan Schaal und die Mitarbeiter seiner Abteilung am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen bringen den Maschinen diese Flexibilität und Autonomie bei.

MaxPlanckForschung 4/2015 - Fokus: Roboter machen Schule

Als Haushaltshilfe, Pflegeassistent oder Katastrophenschützer taugen Roboter nur, wenn sie lernfähig sind und zumindest ansatzweise selbstständig handeln können

Stefan Schaal und die Mitarbeiter seiner Abteilung am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen bringen den Maschinen diese Flexibilität und Autonomie bei. [mehr]
Start-up wirbt eine Million für innovative Anwendung einDie Venneos GmbH mit Sitz in Stuttgart arbeitet an einem neuartigen Imaging System für die Analyse biologischer Zellen. Für die Entwicklung zur Marktreife und die Vorbereitung des Markteintritts der ersten Produktgeneration investieren ein Konsortium aus Business Angels und Family Offices, der High-Tech Gründerfonds und die Max-Planck-Gesellschaft in das Unternehmen.

MaxPlanckForschung 3/2015 - Perspektiven: Neuartiges Imaging System zur Zellanalyse

Start-up wirbt eine Million für innovative Anwendung ein

Die Venneos GmbH mit Sitz in Stuttgart arbeitet an einem neuartigen Imaging System für die Analyse biologischer Zellen. Für die Entwicklung zur Marktreife und die Vorbereitung des Markteintritts der ersten Produktgeneration investieren ein Konsortium aus Business Angels und Family Offices, der High-Tech Gründerfonds und die Max-Planck-Gesellschaft in das Unternehmen. [mehr]
Winzige Schwimmer lassen sich durch Medien steuern, die Körperflüssigkeiten ähnelnMikro- oder gar Nanoroboter könnten im menschlichen Organismus künftig medizinische Dienste verrichten. Diesem Ziel sind Forscher, unter anderem aus der Gruppe von Peer Fischer am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart, nun näher gekommen. Sie haben eine Art künstliche Muschel entwickelt, die nur wenige Hundert Mikrometer groß ist.

MaxPlanckForschung 4/2014 - Spektrum: Mikromuschel für die Medizin

Winzige Schwimmer lassen sich durch Medien steuern, die Körperflüssigkeiten ähneln

Mikro- oder gar Nanoroboter könnten im menschlichen Organismus künftig medizinische Dienste verrichten. Diesem Ziel sind Forscher, unter anderem aus der Gruppe von Peer Fischer am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart, nun näher gekommen. Sie haben eine Art künstliche Muschel entwickelt, die nur wenige Hundert Mikrometer groß ist. [mehr]
Das Leben eines Avatars hängt an der Technik, und das fängt schon bei seiner Geburt an. Damit die virtuelle Figur wirklichkeitsgetreu aussieht und sich in ihrer Computerwelt realistisch bewegt, brauchen ihre Schöpfer detaillierte Informationen über den Körper des realen Vorbilds, auch über dessen Bewegung. Genau diese Daten liefert der erste vierdimensionale Ganzkörperscanner.

MaxPlanckForschung 3/2014 - Orte der Forschung: Geburtshilfe für einen Avatar

Das Leben eines Avatars hängt an der Technik, und das fängt schon bei seiner Geburt an.

Damit die virtuelle Figur wirklichkeitsgetreu aussieht und sich in ihrer Computerwelt realistisch bewegt, brauchen ihre Schöpfer detaillierte Informationen über den Körper des realen Vorbilds, auch über dessen Bewegung. Genau diese Daten liefert der erste vierdimensionale Ganzkörperscanner. [mehr]
Die Lähmung beginnt schleichend, doch mit der Zeit erfasst sie den ganzen Körper Irgendwann können Menschen, die an amyotropher Lateralsklerose erkranken, keinen Muskel mehr bewegen und auch nicht mehr mit ihrer Außenwelt kommunizieren. Forscher um Moritz Grosse-Wentrup suchen am Tübinger Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme nach Wegen, die Betroffenen aus ihrer Isolation zu befreien, indem sie dem Computer beibringen, Gedanken zu lesen.

MaxPlanckForschung 1/2014 - Fokus: Ein Weg aus dem inneren Gefängnis

Die Lähmung beginnt schleichend, doch mit der Zeit erfasst sie den ganzen Körper

Irgendwann können Menschen, die an amyotropher Lateralsklerose erkranken, keinen Muskel mehr bewegen und auch nicht mehr mit ihrer Außenwelt kommunizieren. Forscher um Moritz Grosse-Wentrup suchen am Tübinger Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme nach Wegen, die Betroffenen aus ihrer Isolation zu befreien, indem sie dem Computer beibringen, Gedanken zu lesen. [mehr]
Anhand charakteristischer fraktaler Muster könnten sich bösartige Zellen schneller identifizieren lassenZeit ist im Kampf gegen den Krebs ein entscheidender Faktor. Um schneller eine passende Therapie starten zu können, kommt es aus diesem Grund auch auf eine rasche Charakterisierung des Tumors an. Ein neuer Ansatz, den Wissenschaftler um Joachim Spatz, Direktor am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart, verfolgen, könnte die Diagnose erheblich beschleunigen.

MaxPlanckForschung 4/2013 - Spektrum: Die Geometrie der Krebszelle

Anhand charakteristischer fraktaler Muster könnten sich bösartige Zellen schneller identifizieren lassen

Zeit ist im Kampf gegen den Krebs ein entscheidender Faktor. Um schneller eine passende Therapie starten zu können, kommt es aus diesem Grund auch auf eine rasche Charakterisierung des Tumors an. Ein neuer Ansatz, den Wissenschaftler um Joachim Spatz, Direktor am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart, verfolgen, könnte die Diagnose erheblich beschleunigen. [mehr]
Nanospeicher bringen Computer groß raus
Computer dienen heute als Musikbox, Filmarchiv und Fotoalbum. Sie müssen daher immer größere Datenmengen schnell zugänglich machen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Stuttgart und des Hallenser Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik bereiten den Weg für magnetische Speichermaterialien, die das ermöglichen, und nutzen dabei geschickt die ganz eigenen Gesetze der Nanowelt aus.

MaxPlanckForschung 2/2011 - Fokus: Elektronik der Zukunft - Womit unsere Computer einmal rechnen können

Nanospeicher bringen Computer groß raus


Computer dienen heute als Musikbox, Filmarchiv und Fotoalbum. Sie müssen daher immer größere Datenmengen schnell zugänglich machen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Stuttgart und des Hallenser Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik bereiten den Weg für magnetische Speichermaterialien, die das ermöglichen, und nutzen dabei geschickt die ganz eigenen Gesetze der Nanowelt aus. [mehr]