Ehemalige Forschungsthemen im Überblick

  • Was hält biologische Zellen in Form?
  • Was passiert bei Korrosionsprozessen auf atomarer Ebene?
  • Auf der Suche nach dem verlorenen Klang - "Das Metall macht die Musik"
  • Einfluss von Altern und Krebs auf die Architektur und Mechanik von Zellen
  • Materialforschung auf dem Weg zur Festplatte von übermorgen
  • Ordnungshilfe für Silizium - Kristallisation von Silizium bei extrem niedrigen Temperaturen
  • Benetzung von mikroskopischen Grenzflächen durch Flüssigkeiten.

Dies sind nur einige der spannenden Themen, denen sich die Wissenschaftler des Instituts widmeten.

Die materialwissenschaftliche Grundlagenforschung am Max-Planck-Institut für Metallforschung beschäftigte sich mit den grundlegenden Funktionen und Anwendungen von Nano-Biosystemen. Dabei ging es um den Aufbau und die Eigenschaften realer Materialien aus nano-/mikroskopischen Partikeln unter besonderer Berücksichtigung von Effekten an kristallinen/weichen /biologischen /flüssigen Grenzflächen.

"Von komplexen Modellsystemen zu realen Materialien" - unter diesem knapp formulierten Schlagwort wurde am Institut geforscht. Im Fokus der wissenschaftlichen Neugier standen insbesondere nanoskopische Materialsysteme, wie z.B. magnetische Materialien, Metalllegierungen, mehrphasige Werkstoffe, komplexe Flüssigkeiten, Biomaterialien, lebende Zellen und deren Mischformen.

Die Kernkompetenzen des MPI für Metallforschung:

  • Hochentwickelte Material-Analyse
  • Hochentwickelte Material-Synthese
  • Theorie und Computer-gestützte Materialwissenschaft
  • Grenzflächen-kontrollierte Phänomene
  • Bio-inspirierte Materialforschung
 
loading content