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Neues aus dem Institut

Cover Article

  • 18 November 2013

Our paper on “Plasmonic nanohelix metamaterials with tailorable giant circular dichroism” is the featured cover article for the Applied Physics Letters Issue 21, vol. 103, 18 November 2013.

John Gibbs Andrew Mark Sahand Eslami Peer Fischer


National Science Foundation

  • 02 November 2013

Our lab alumnus Prof. Seok Kim at UIUC will receive the prestigious National Science Foundation (NSF) CAREER Award for his research and educational activities on microassembly using transfer printing.

Metin Sitti


Stefan Schaal elected IEEE Fellow 2014

  • 01 November 2013

For his contributions to robot learning and modular motion planning.

Stefan Schaal


2013 Young Investigator Award der International Neural Networks Society für Prof. Jan Peters

  • 29 October 2013

Preis für entscheidende Beiträge im Bereich der Neuronalen Netzwerke

Tübingen. Prof. Ph.D. Jan Peters, Leiter des „Robot-Learning-Labs“ am MPI für Intelligente Systeme, ist mit dem 2013 Young Investigator Award der International Neural Network Society ausgezeichnet worden. Peters hat den Preis erhalten für seine entscheidenden Beiträge im Bereich der Neuronalen Netzwerke, insbesondere zur Entwicklung neuer Lernmethoden, die es Robotern erlauben, neue Fähigkeiten zur Bewegung zu lernen.

Jan Peters


Summer School "Maschinelles Lernen für Personalisierte Medizin"

  • 23 September 2013

An der Schnittstelle zwischen Maschinellem Lernen und Statistischer Genetik

Tübingen. Vom 23. Bis 27. September 2013 besuchen rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die „Machine Learning for Personalized Medicine“ (MLPM) Summer School am Max-Planck-Campus Tübingen. Maschinelles Lernen entwickelt sich zur Schlüsseldisziplin zur Bewältigung riesiger Datenmengen – unter anderem in der Biologie und Medizin. Bisher mangelt es aber an Fachkräften in diesem Bereich. Das EU-geförderte und von Prof. Dr. Karsten Borgwardt koordinierte MLPM-Projekt bildet in den kommenden drei Jahren international 14 Nachwuchswissenschaftler an der Schnittstelle von Maschinellem Lernen und Statistischer Genetik aus. Sie sollen künftig dazu beitragen, entscheidende Hindernisse für die personalisierte Medizin zu bewältigen.

Karsten Borgwardt Matthias Tröndle


MLSS 2013 - Machine Learning Summer School in Tübingen

  • 28 August 2013

Über 100 Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt treffen auf 26 Experten ihres Fachs

Tübingen. Seit 11 Jahren tourt die Machine Learning Summer School (MLSS) um die Welt, vom 26. August bis 6. September 2013 gastiert diese begehrte wissenschaftliche Veranstaltung in Tübingen. Gastgeber für die 100 Teilnehmer ist der Tübinger Standort des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme. Die MLSS präsentiert die wichtigsten Themen des maschinellen Lernens, von fundamentalen Dingen bis zu den neuesten Anwendungen. 26 Experten ihres Fachs halten Vorlesungen und vermitteln Wissen in praktischen Übungen. Dazu zählen Vertreter von namhaften Firmen wie Google, Amazon, Microsoft Research, Sony und Zeiss sowie von renommierten Universitäten wie Oxford und Cambridge.


Gemeinsames Erforschen der Lernenden Systeme

  • 26 August 2013

Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme und ETH Zürich gründen Forschungsnetzwerk

Das Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme und die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETHZ) werden künftig eng auf dem Forschungsgebiet der „Lernenden Systeme“ miteinander kooperieren. Dazu haben sie ein Forschungsnetzwerk gegründet, in dem Wissenschaftler der beiden Max-Planck-Standorte Stuttgart und Tübingen optimale Bedingungen für die Zusammenarbeit mit ihren Schweizer Kollegen finden werden. Im Rahmen dieses Netzwerk führen die Wissenschaftler unter anderem gemeinsame Forschungsprojekte durch, wollen Seminare und Konferenzen abhalten und sich den gegenseitigen Zugang zu ihren Forschungseinrichtungen erleichtern. Die Kooperation, die offiziell im August begann, ist zunächst für drei Jahre geplant.

Bernhard Schölkopf Michael Black Stefan Schaal


Nanobauteile nach Maß

  • 13 August 2013

Nanostrukturen lassen sich mit einer präzisen und effizienten Methode in vielfältigen Formen und Materialkombinationen herstellen

Nanomaschinen nehmen den Weg von der Vision zur Wirklichkeit, und Forscher des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Stuttgart helfen ihnen dabei jetzt einen guten Schritt voran. Sie haben eine Methode entwickelt, Materialen mit sehr unterschiedlichen chemischen und physikalischen Eigenschaften zu vielfältigen Nanostrukturen mit ungewöhnlichen Formen zu kombinieren. Auf einer gekühlten und drehbaren Scheibe züchteten die Wissenschaftler um Peer Fischer aus dem Dampf der Komponenten unter anderem Antennen für sichtbares Licht. Das Verfahren präpariert die Strukturen nicht nur exakter als bisherige Methoden, mit ihm lassen sich in kurzer Zeit parallel auch mehrere Milliarden Nanoelemente produzieren.

Peer Fischer Andrew Mark


Der Mahlgrad macht‘s

  • 22 July 2013

In Nanomaterialien ändert sich die Struktur der einzelnen Kristalle mit der Korngröße

Die Eigenschaften mancher Nanomaterialien könnten sich künftig leichter vorhersagen lassen. Wissenschaftler des Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart haben Metalle schrittweise zu immer feineren Pulvern zermahlen und einen detaillierten Katalog aufgestellt, wie sich die Struktur der Metallkörner in Abhängigkeit von deren Größe ändert. Demnach schrumpfen die Kristallgitter zunächst, dehnen sich unterhalb einer gewissen Schwelle aber wieder aus. Die Anordnung und Abstände der Atome entscheiden über zahlreiche Eigenschaften eines Materials. Wenn es möglich ist, Kristallgitter abhängig von der Teilchengröße genau zu charakterisieren, dürfte sich daher auch genauer berechnen lassen, wie sich Nanopartikel einer bestimmten Größe verhalten.


Alfried Krupp-Förderpreis für Prof. Dr. Karsten Borgwardt

  • 02 July 2013

Tübinger Forscher für Analyse großer Mengen biologischer Daten geehrt

Der mit 1 Mio. Euro dotierte Alfried Krupp-Förderpreis zeichnet in diesem Jahr die herausragenden Leistungen des Tübinger Wissenschaftlers Prof. Dr. Karsten Borgwardt aus. Der 32-Jährige leitet seit fünf Jahren eine Forschungsgruppe an den Max-Planck-Instituten für Entwicklungsbiologie und für Intelligente Systeme. Vor zwei Jahren wurde Borgwardt zusätzlich zum Professor für „Data Mining in den Lebenswissenschaften“ an der Universität Tübingen ernannt.