Direktor

Prof. Dr. Joachim Spatz
Joachim Spatz
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Neueste Meldungen

New Paper: Focal Adhesion Stabilization by Enhanced Integrin-cRGD Binding Affinity. D. Pallarola, I. Platzman, A. Bochen, E.A. Cavalcanti-Adam, M. Axmann, H. Kessler, B. Geiger, and J.P. Spatz (2017). BioNanoMaterials, available online. 

New Paper: The physical state of fibronectin regulates directional persistence in fibroblast migration. D. Missirlis, T. Haraszti, H. Kessler, and J. Spatz (2017). Scientific Reports, accepted.

New Paper: Intermediate filament reorganization dynamically influences cancer cell alignment and migration. A. Holle, M. Kalafat, A. Sales Ramos, T. Seufferlein, R. Kemkemer, and J. Spatz (2017). Scientific Reports, accepted.

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Neue Materialien und Biosysteme (Spatz)

Untersuchung der Wechselwirkung zwischen synthetischen und biologischen Materialien

 

 

 

 

Das Department beschäftigt sich mit der Erforschung grundlegender und angewandter Themen im Bereich der Biomaterialien, Biophysik und Biomedizin. Hierbei stehen neue Funktionen und Phänomene im Vordergrund, die auf der Selbstorganisation von Molekülen, Proteinen, Nanopartikeln, Bakterien und Zellen sowie deren chemische und physikalische Manipulation basieren. In diesem Kontext entwickeln wir neue Messtechniken und Biomaterialsysteme (z.B. fotoschaltbare Moleküle und Proteine, strukturierte Grenzflächen für Bio- und optisch aktive Grenzflächen und Fasersysteme für Zellmatrices) und lösen Fragen zum grundlegenden Verständnis zur individuellen und kollektiven Zellmigration, zur Wechselwirkung von Zellen mit ihrer Umgebung (Zelle-Zelle und Zelle-Matrix Adhäsion) und deren Einfluss auf höhere biologische Funktionen, wie Immunreaktionen, Gewebeentwicklung und -regeneration, Wundheilung und Tumorentwicklung. Anderseits beschäftigt sich das Department mit Fragen der synthetischen Biologie, wie einzelne Zellfunktionen, z. B. die Zelladhäsion und Zellmigration, synthetisch und in minimalen Ansätzen (minimale Zelle) aufgebaut werden können. Letzteres Thema wird u. a. durch einen ERC Advanced Grant der EU gefördert (zusammen mit Benjamin Geiger vom Weizmann Institute of Science).

 
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