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2005


Thumb xl ivc05
Representing cyclic human motion using functional analysis

Ormoneit, D., Black, M. J., Hastie, T., Kjellström, H.

Image and Vision Computing, 23(14):1264-1276, December 2005 (article)

Abstract
We present a robust automatic method for modeling cyclic 3D human motion such as walking using motion-capture data. The pose of the body is represented by a time-series of joint angles which are automatically segmented into a sequence of motion cycles. The mean and the principal components of these cycles are computed using a new algorithm that enforces smooth transitions between the cycles by operating in the Fourier domain. Key to this method is its ability to automatically deal with noise and missing data. A learned walking model is then exploited for Bayesian tracking of 3D human motion.

ps

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2005


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Thumb xl picture for seq 15 stabilization
A Flow-Based Approach to Vehicle Detection and Background Mosaicking in Airborne Video

Yalcin, H. C. R. B. M. J. H. M.

IEEE Conf. on Computer Vision and Pattern Recognition (CVPR), Video Proceedings,, pages: 1202, 2005 (patent)

ps

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Bruder sein das ist nicht schwer, Schwester sein dagegen sehr?" - Geschlechtsspezifische Betrachtungsweisen zur Situation von Geschwistern behinderter Kinder und Jugendlicher

Wirzberger, M.

Protestant University of Applied Sciences, Bochum, 2005 (thesis)

Abstract
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Lebenssituation von Geschwistern behinderter Kinder und Jugendlicher und berücksichtigt hier besonders den Aspekt des Geschlechts. Nach einer Darstellung familiensoziologischer Grundlagen erläutert die Verfasserin den hohen Stellenwert von Geschwisterbeziehungen innerhalb der Familie, sowie deren Entwicklung und Veränderung im Laufe des Lebens. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Kindes- und Jugendalter. Anschließend werden Grundlagen, Prozesse und Mechanismen geschlechtsspezifischer Sozialisation, und die Auswirkungen des Geschlechts auf die Geschwisterbeziehung thematisiert. Kapitel 3 beschäftigt sich zunächst mit dem Begriff der Behinderung mit Bezug auf das SGB IX und die ICF. Danach beschreibt die Verfasserin, mit welchen spezifischen Belastungen sich die Eltern behinderter Kinder und Jugendlicher konfrontiert sehen. Die Auswirkungen einer Behinderung auf die Geschwister stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit und werden anhand von Studien von HACKENBERG und GROSSMAN, sowie Aussagen von ACHILLES ausführlich dargestellt, wobei auch hier der Aspekt des Geschlechts detailliert in die Schilderung der Situation einbezogen wird. Um eine Verbindung von Theorie und Praxis zu gewährleisten, werden zusammenfassende Hypothesen formuliert und anhand von drei Fallgeschichten exemplarisch überprüft. Abschließend erläutert die Verfasserin die Konsequenzen ihrer Diplomarbeit für die heilpädagogische Arbeit.

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