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2020


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Analytical classical density functionals from an equation learning network

Lin, S., Martius, G., Oettel, M.

The Journal of Chemical Physics, 152(2):021102, 2020, arXiv preprint \url{https://arxiv.org/abs/1910.12752} (article)

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2020


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2016


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One for all?! Simultaneous examination of load-inducing factors for advancing media-related instructional research

Wirzberger, M., Beege, M., Schneider, S., Nebel, S., Rey, G. D.

Computers {\&} Education, 100, pages: 18-31, Elsevier BV, 2016 (article)

Abstract
In multimedia learning settings, limitations in learners' mental resource capacities need to be considered to avoid impairing effects on learning performance. Based on the prominent and often quoted Cognitive Load Theory, this study investigates the potential of a single experimental approach to provide simultaneous and separate measures for the postulated load-inducing factors. Applying a basal letter-learning task related to the process of working memory updating, intrinsic cognitive load (by varying task complexity), extraneous cognitive load (via inducing split-attention demands) and germane cognitive load (by varying the presence of schemata) were manipulated within a 3 × 2 × 2-factorial full repeated-measures design. The performance of a student sample (N = 96) was inspected regarding reaction times and errors in updating and recall steps. Approaching the results with linear mixed models, the effect of complexity gained substantial strength, whereas the other factors received at least partial significant support. Additionally, interactions between two or all load-inducing factors occurred. Despite various open questions, the study comprises a promising step for the empirical investigation of existing construction yards in cognitive load research.

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2016


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2012


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Experimentelle Induktion beeinträchtigter Aufmerksamkeit im Kontext des seductive detail Effekts

Wirzberger, M.

University of Hagen, 2012 (thesis)

Abstract
Die vorliegende Arbeit untersucht ausgehend von der Cognitive Theory of Multimedia Learning (CTML) einen aufmerksamkeitsbezogenen Erklärungsansatz für den seductive detail Effekt. Dieser Effekt resultiert aus dem Einfügen interessanter, jedoch irrelevanter Informationen in einen Lerntext, die die Lernleistung beeinträchtigen. Im Besonderen steht hier die Hypothese im Fokus, dass sich seductive details stärker auswirken, wenn bereits eine Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit vorliegt. Im Rahmen einer experimentellen Erhebung mit 53 Studierenden wurde anhand eines 2x2-faktoriellen, multivariaten Designs die Anwesenheit von seductive details (durch seduktive Textpassagen), sowie beeinträchtigter Aufmerksamkeit (durch die Einblendung ablenkender Systemmitteilungen), gezielt manipuliert und deren Effekt auf die Behaltens- und Verstehensleistung, sowie die Lernzeit erfasst. In den Analysen zeigte sich eine signifikante Verlängerung der Lernzeit durch das Einfügen seduktiver Textpassagen, und darüber hinaus wurde auch ein moderierender Einfluss des bestehenden Aufmerksamkeitsniveaus deutlich. Weder die Behaltens- noch die Verstehensleistung verringerte sich jedoch signifikant durch das Hinzufügen von seductive details oder die Induktion beeinträchtigter Aufmerksamkeit, und auch eine signifikante Wechselwirkung zwischen beiden Aspekten wurde nicht deutlich. Daher wird abschließend die Relevanz komplexer statistischer Analyseverfahren zur weiteren Erhellung der zugrundeliegenden Wirkmechanismen diskutiert.

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Variants of guided self-organization for robot control

Martius, G., Herrmann, J.

Theory in Biosci., 131(3):129-137, Springer Berlin / Heidelberg, 2012 (article)

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Burn-in, bias, and the rationality of anchoring

Lieder, F., Griffiths, T. L., Goodman, N. D.

Advances in Neural Information Processing Systems 25, pages: 2699-2707, 2012 (article)

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2005


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Bruder sein das ist nicht schwer, Schwester sein dagegen sehr?" - Geschlechtsspezifische Betrachtungsweisen zur Situation von Geschwistern behinderter Kinder und Jugendlicher

Wirzberger, M.

Protestant University of Applied Sciences, Bochum, 2005 (thesis)

Abstract
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Lebenssituation von Geschwistern behinderter Kinder und Jugendlicher und berücksichtigt hier besonders den Aspekt des Geschlechts. Nach einer Darstellung familiensoziologischer Grundlagen erläutert die Verfasserin den hohen Stellenwert von Geschwisterbeziehungen innerhalb der Familie, sowie deren Entwicklung und Veränderung im Laufe des Lebens. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Kindes- und Jugendalter. Anschließend werden Grundlagen, Prozesse und Mechanismen geschlechtsspezifischer Sozialisation, und die Auswirkungen des Geschlechts auf die Geschwisterbeziehung thematisiert. Kapitel 3 beschäftigt sich zunächst mit dem Begriff der Behinderung mit Bezug auf das SGB IX und die ICF. Danach beschreibt die Verfasserin, mit welchen spezifischen Belastungen sich die Eltern behinderter Kinder und Jugendlicher konfrontiert sehen. Die Auswirkungen einer Behinderung auf die Geschwister stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit und werden anhand von Studien von HACKENBERG und GROSSMAN, sowie Aussagen von ACHILLES ausführlich dargestellt, wobei auch hier der Aspekt des Geschlechts detailliert in die Schilderung der Situation einbezogen wird. Um eine Verbindung von Theorie und Praxis zu gewährleisten, werden zusammenfassende Hypothesen formuliert und anhand von drei Fallgeschichten exemplarisch überprüft. Abschließend erläutert die Verfasserin die Konsequenzen ihrer Diplomarbeit für die heilpädagogische Arbeit.

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